EX SITU

 2018

Haus der Kunst St. Josef & Kantonale Denkmalpflege Solothurn

 

ex situ   Altar, Holz, farbig gefasst, um 1740
mit einer Klanginstallation von Flo Kaufmann


kuratiert von Reto Emch und Christine Zürcher


10.03.2018  bis 22.4.2018

Do–Fr    17–20 h
Sa–So    13–17 h
 

"ex situ“ - Altar, Holz, farbig gefasst, um 1740. Mit einer Klanginstallation von Flo Kaufmann

Das Haus der Kunst St. Josef nutzt die ehemalige, 1652 erbaute Klosterkirche als Kunstraum. Mit einer ortsspezifischen Installation unter dem Titel ex situ Altar, Holz, farbig gefasst, um 1740 befragen das Haus der Kunst St. Josef mit Reto Emch und die Kantonale Denkmalpflege Solothurn mit Christine Zürcher Wechselwirkung und Bedeutungswandel von Architektur und Ausstattung, Raum und Objekt. Der Solothurner „bricoleur universel“ Flo Kaufmann ist eingeladen den Ausstellungsort mit einer Klanginstallation zu bespielen.

Rahmenprogramm zur Ausstellung

Eine Reihe von Veranstaltungen beleuchtet unterschiedliche Aspekte des Kunst- und ehemaligen Kirchenraums St. Josef. Eine für alle offene Tischrunde mit Max Doerfliger lädt dazu ein, die Geschichte der alten Klosterkirche und des Kunstraums zu erzählen, zu befragen, zu erinnern, zu aktualisieren. Am Samstag, 17.03.2018 lässt sich auf einem Stadtrundgang etwas über die Geschichte und Baugeschichte ausgewählter Sakralbauten erfahren. Kirchen und Kapellen, die im nachfolgenden Jahr 2019 für eine begrenzte Zeit mit zeitgenössischer Kunst bespielt werden könnten. Der Kontrabassist und Tonwerker Sebastian Rotzler lotet mit einer Klangperformance in der Ausstellung am Sonntag, 25.03.2018 um 12 Uhr, den Raum akustisch aus. Die Veranstaltungsreihe schliesst am Donnerstag, 05.04.2018 mit einem Referat Christine Zürchers zur Geschichte und Baugeschichte des ehemaligen Klosters St. Josef.