Mark Williams
The Grid and the Gesture

08.09. – 03.11. 2013

Die siebzehn, meist schwarz-weissen Doppelbilder von Mark Williams wirken wie eingelassene Fenster in den drei Ausstellungsräumen Schiff, Altar und Chor. Eine innere Architektur, losgelöst vom barocken Bau zieht gleichförmig linear durch die ganze Klosterkirche.

Mark Williams Bilder, mit Oelfarbe auf plastifiziertem Papieruntergrund gerakelt, erinnern an Fotografien. Unschärfe wechselt mit Brillanz, Tiefe und Vordergrund spielen ineinander. 

The Grid and The Gesturen ergibt sich aus der Herstellungstechnik. Auf das strenge Raster, das Williams mittels Tape unter dem Papier verklebt, reagiert er mit der freien Geste durch den Rakel. Dadurch entstehen Fenster, duch die man gerne weiter blickt.